Donnerstag, 28. Januar 2016

Helau, Alaaf und Drilau!


Und es geht schon wieder los!

Auch im sonst so beschaulichen Bad Driburg naht die fünfte Jahreszeit mit immer größeren Sprüngen und irgendwie kann man sich dem Trubel auch nicht entziehen. Auf einmal wird alles mit dem Wort „jeck“ beschrieben, in den Bäckereigeschäften liegen wieder Berliner aus, Lieder die sonst nur auf WDR 4 laufen ertönen überall und spätestens am Rosenmontag ist es dann endgültig mit der Ruhe vorbei. Ein kleiner „Stimmungs-Trunk“ darf dabei natürlich nicht fehlen!




Jörg Blanke/pixelio.de


Caipirinha-Bowle

  • 5 unbehandelte Limetten
  • 2 Flaschen Ginger Ale
  • 1 Flasche Sekt
  • 200ml weißen Rum oder Cachaca
  • Zucker, braun
  • Eiswürfel oder Crushed Eis



Zuerst werden die Limetten geachtelt und in ein großes Bowlegefäß getan. Nun werden sie leicht gestampft, sodass der Saft austreten kann. Anschließend mit dem braunen Zucker (je nach Geschmack) und dem Rum (oder Cachaca) übergießen. Zwei Stunden durchziehen lassen. Jetzt kann die Bowle mit Ginger Ale übergossen werden. Kurz vorm Servieren den Sekt und die Eiswürfel dazugeben.

  
Tipp für die „kleinen Jecken“: Für eine alkoholfreie Bowle einfach Mineralwasser statt Rum und Sekt nehmen.
  
Falls Sie sich doch dem Karnevals-Trubel entziehen wollen, können Sie natürlich auch ganz gemütlich in unserer „Oscar’s Bar“ auf einen netten Tag anstoßen, oder unser besonderes Angebot für Karnevalsmuffel in Anspruch nehmen:
 

http://www.graeflicher-park.de/privat/arrangements/saisonal/karnevalsflucht.html

Charlotte Löneke, Praktikantin Marketing/Veranstaltungsmanagement

Freitag, 22. Januar 2016

Video: Wintermärchen im Gräflichen Park


Das Team des "Gräflicher Park Grand Resort" wünscht Ihnen ein erholsames Wochenende!
Vielleicht möchten Sie uns bei einem Winterspaziergang besuchen? Bei einem anschließenden Warmgetränk im "Café im Park" können Sie sich wieder aufwärmen und den Tag entspannt weiter genießen.
Viel Spaß beim folgenden Video!



Der Winter

Wenn bleicher Schnee verschönert die Gefilde,
Und hoher Glanz auf weiter Ebne blinkt,
So reizt der Sommer fern, und milde
Naht sich der Frühling oft, indes die Stunde sinkt.

Die prächtige Erscheinung ist, die Luft ist feiner,
Der Wald ist hell, es geht der Menschen keiner
Auf Straßen, die zu sehr entlegen sind, die Stille machet
Erhabenheit, wie dennoch alles lachet.

Der Frühling scheint nicht mit der Blüten Schimmer
Dem Menschen so gefallend, aber Sterne
Sind an dem Himmel hell, man siehet gerne
Den Himmel fern, der ändert fast sich nimmer.

Die Ströme sind, wie Ebnen, die Gebilde
Sind, auch zerstreut, erscheinender, die Milde
Des Lebens dauert fort, der Städte Breite
Erscheint besonders gut auf ungemeßner Weite.


Friedrich Hölderlin




Charlotte Löneke, Praktikantin Marketing/Veranstaltungsmanagement

Dienstag, 19. Januar 2016

Einmal durch die Welt bis nach NRW

Der renommierte Künstler Horst Wackerbarth im Gräflichen Park

„Im Gräflichen Park verbinden sich ideal gestern und heute [...]. Der Gräfliche Park steht für über 230 Jahre Sommerfrische - Annette von Droste-Hülshoff weilte hier und Hölderlin machte hier die Erfahrung der großen, tragischen Liebe, die seine Biografie maßgeblich prägte. […] Die Gräfliche Unternehmensgruppe ist beispielhaft für ein Traditions-/ Familienunternehmen, für Arbeitsplätze in der Region, für Nachhaltigkeit!“ - Horst Wackerbarth

Graf und Gräfin Oeynhausen hoch im Baum

Vor über 30 Jahren begann Horst Wackerbarth mit den ersten Aufnahmen von seiner roten Couch und setzte dabei besonders typische Orte, markante Themen oder die unterschiedlichsten Menschen und Charaktere in Szene. Nach einer längeren Pause entschloss er sich dieses Projekt als sein „Lebenswerk“ weiterzuführen und konnte seither über 800 Menschen in den verschiedensten Ländern und Kontinenten auf der Couch fotografieren. 

Der Künstler und seine Crew mit Elan dabei

Heute, anlässlich des 70. Geburtstags des Landes Nordrhein-Westfalen und 30. Geburtstags der NRW-Stiftung 2016, reist der international bekannte Fotokünstler für das Projekt „heimat-nrw“ ein Jahr durch die Regionen NRWs und sammelt dabei Material für insgesamt 100 Bild- und Videowerke.

Sicherheit ist oberstes Gebot!

Auch dem Gräflichen Park wurde die große Ehre zuteil, von Wackerbarth für seine Fotoserie ausgewählt zu werden. Bei seiner Auswahl achtet er besonders auf die Historie seiner Motive, aktuelle Themen, Nachhaltigkeit und versucht Verbindungen zwischen mehreren Elementen zu schaffen.

Das Shooting kann losgehen

Nach einigen Vorgesprächen und einem Besuch im Gräflichen Park konnte schließlich ein Termin für das Shooting gefunden werden. Bei kaltem Januarwetter und Regen kam Horst Wackerbart mit seiner „Crew“, Dokumentarist Richard und „Mädchen für alles“ Gabor, in Bad Driburg an und bereitete alles mit unseren engagierten Parkmitarbeitern für das spektakuläre Fotoshooting vor. Denn der Künstler hat sich etwas ganz Besonderes für Graf und Gräfin Oeynhausen einfallen lassen. Als Symbol für die über 230-jährige Geschichte des Parks sollte das Sofa im Baum hängen, mit Graf und Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff als Sinnbild für die heutige Generation und das mittelständische Unternehmertum in Ostwestfalen drauf. Damit auch nichts passiert, wurden Stunden vorher bereits Bäume getestet, Seile befestigt, Leitern geholt und Probe gesessen. Die entspannte Art und der lockere Umgangston zwischen Wackerbarth und seiner Crew ging auch auf die übrigen Akteure der Fotoaktion über und gestaltete den gesamten Tag sehr gelöst. Nach dem Fotoshooting und dem Gespräch mit der Presse wurden Graf und Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff einzeln von Wackerbarth im Gräflichen Haus interviewt. Dabei wurden die Antworten auf Video festgehalten, damit das ganze Projekt auf den Betrachter noch authentischer wirkt. Ab September 2016 wird das Endergebnis des Projektes im NRW Landtag, im NRW Forum Düsseldorf und bei einer anschließenden Wanderausstellung gezeigt.

Als kleinen Vorgeschmack können Sie bereits die Internetseite des Projektes „heimat.nrw“ besuchen
http://www.nrw-heimat.de oder auf Horst Wackerbarths Internetauftritt vorbeischauen: http://www.horst-wackerbarth.com


Charlotte Löneke, Praktikantin Marketing/Veranstaltungsmanagement

Dienstag, 29. September 2015

„Und spielst du Golf, bist du mein Freund“…


…so lautete unter anderem das Motto des am 05. August 2015 stattfindenden KNIGGE- und GOLF-Seminars unter der Leitung von Robert Alexander Schaller (Referent/Rasch Hotelberatung Int.).
Allen Teilnehmern ist klar geworden, dass nicht nur der Einstieg in die Hotellerie, sondern auch das Golf spielen, welches immer „jünger“ wird, zwei der besten Entscheidungen ihres Lebens sein können. Denn: „Auf dem Golfplatz werden häufig Geschäftskontakte aufgebaut“, so Schaller, der selbst leidenschaftlicher Golfer ist. Gleichzeitig ist Golf ein Ausdauersport, anders als vielleicht mancher denkt. Auf einer Runde legt man nämlich bis zu stolze 10 km zurück.

Referent Robert Schaller


Ganz dem Sprichwort nach „Reden ist Silber, schweigen ist GOLF“, ist Golf ein absoluter Ladies- & Gentleman-Sport, bei dem Stil und Etikette Priorität haben. Außerdem sollte man Fairness beherzigen und stark sein, wenn man verliert, dennoch aber bescheiden, wenn man gewinnt. Zudem sind die Bewegungen beim Golfsport außerordentlich ästhetisch, wenn man sich auf den Ball konzentriert und anschließend den Körper aus seinem kontrollierten Stand vorwärts bewegt, um den Ball dann flach starten zu lassen, der dann wie über einen Elefantenrücken gleitend bis zu 200 Meter weit über das „Fairway“ (kurz gemähter Bereich einer Spielbahn zwischen Abschlag und Grün) fliegt. Im besten Fall gelingt einem dabei das sogenannte „Hole in One“, und man hat mit einem Schlag bei einem Par 3 (Anzahl an Schlägen, die ein sehr guter Spieler durchschnittlich benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu spielen) eingelocht.

Wer also einen Ausgleich braucht, ist auf dem „Fairway“ oder dem „Green“, dem kurz geschorenen Rasen des Golfplatzes, bestens aufgehoben.

Wie wäre es also z. B. mit einem Golf-Kurzurlaub in der Ruhe des Gräflichen Parks, in dessen GARTEN SPA Sie nach dem Golfen auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Golfplatz ausgiebig relaxen und entspannen können?

Nach ein paar erfolgreichen „Birdies“ (ein Schlag unter dem vorgegebenen Loch-Standard) werden diese gebührend gefeiert, und man belohnt sich mit einem guten Essen. Natürlich kann man auch beispielsweise auf die Spielformen „Nearest to the pin“ (wer den Ball am nächsten zur Fahne platziert hat), oder auch „Longest drive“ (wer den längsten Abschlag hat), entspannt anstoßen und sich mit anderen Spielergruppen, welche jeweils eine Spieleranzahl von vier nicht überschreiten, gemütlich im sogenannten „19. Loch“, was als Synonym für die jeweilige Gastronomie steht, austauschen. Dort wundert man  sich dann sicher, warum die Hautfarbe an der linken Hand heller ist als an der rechten, doch die Antwort ist simpel:  Um den Golfschläger griffig zu halten, benutzt man nur einen Golfhandschuh, der an der linken Hand getragen wird.

Obwohl Golf niederländischen Ursprungs ist, hat sich Englisch zur Golfersprache etabliert. Auch wenn es nichts gibt, was so stark geregelt ist wie Golf, reicht die Altersgrenze für Golfer bis über 90 Jahre hinaus. Beim Golf ist also nichts unmöglich! Und wer es dann zu den berühmten Golfturnieren  „THE OPEN“ in England, „MASTERS“ oder „PGA CHAMPIONSHIP“ in den USA oder den „GERMAN OPEN“ geschafft hat, hat sicher schon das ein oder andere „Hole in One“ hautnah miterlebt.

Debra Lipsewers, Auszubildende im "Gräflicher Park Hotel & Spa"