Dienstag, 5. Juli 2016

Warum unsere Mitarbeiter das Beste sind, was wir haben


Gäste, die mit dem „Gräflicher Park Grand Resort“ zufrieden waren und per Fragebogen nach den konkreten Gründen dafür gefragt werden, geben fast immer an: Besonders angenehm war die natürlich Freundlichkeit der Mitarbeiter. Engagierte und authentische Mitarbeiter sind sehr viel Wert. Längere Wartezeit im Restaurant, ein Zimmer, das nicht den Vorstellungen entspricht, oder eine Anwendung im Spa, die zum gewünschten Termin nicht mehr möglich ist – das alles sind Punkte, die einen Gast enttäuschen können. Das alles sind aber auch Punkte, die durch eine freundliche Erklärung, ein herzliches Lächeln und eine Entschuldigung entschärft werden können.

Warum unsere Mitarbeiter so besonders freundlich sind? Weil sie lieben, was sie tun. Bestimmt nicht jeden Tag und immer (wer kann das schon von seinem Job behaupten), aber meistens und von Herzen. Alice von Oeynhausen-Sierstorpff (Praktikantin in der PR-Abteilung) und Alisa Venth (Auszubildende „Gräflicher Park Grand Resort“) sind losgezogen und haben unsere Leute gefragt: „Wieso arbeitet ihr gerne im Gräflichen Park?“

Hier das Ergebnis:


von Kristina Schütze, Director Public Relations, Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff

Freitag, 24. Juni 2016

F.X.Mayr-Experte verrät: Wie baue ich Elemente der Kur gesund in den Alltag ein?

Viel kauen und nix zwischendurch

 
Wie lebt der F.X.Mayr-Guru des Gräflichen Parks die Ernährungsphilosophie von Franz Xaver Mayr selbst und welche Tipps hat er für eine gesunde Ernährung im Alltag? – Das  herauszufinden war mein Auftrag, als ich als Auszubildende des „Gräflicher Park Grand Resort“  für einige Wochen die PR- und Marketing-Abteilung kennenlernte.
Als zukünftige Hotelfachfrau hier im Gräflichen Park durchlaufe ich nämlich alle Abteilungen und lerne so alles kennen. Für den „Gräflichen Blog“ habe ich den spannenden Auftrag bekommen, ein Interview mit Dr. Henk C. Hietkamp, dem Leiter unseres F.X.Mayr-Zentrums, zu führen. Ich wollte außerdem herausfinden, was sich hinter dem Begriff  F.X. Mayr-Kur verbirgt und wie der Arzt, der dafür steht, sein Leben danach richtet.

Dr. Henk C. Hietkamp, Leiter des F.X.Mayr-Zentrums im Gräflichen Park


Wofür F.X.Mayr?

Es ist bekannt, dass immer mehr Menschen an sogenannten Zivilisationskrankheiten leiden, wie z.B. Unwohlsein, Verdauungsstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Die F.X. Mayr- Kur beruht auf der Erkenntnis, dass die meisten gesundheitlichen Probleme aus einer Überforderung des Verdauungstraktes resultieren. Darum sei es wichtig darauf zu achten, was wir essen und vor allem wann wir essen. Der Körper braucht eine Regelmäßigkeit in den Mahlzeiten, dieses wird unter anderem auch in der Kur verkörpert.

Wie integriert Der F.X.Mayr-Arzt selbst die gesunden Kurbestandteile in seinen Alltag?

Für Dr. Hietkamp ist es einer der wichtigsten Punkte in seinem Alltag, regelmäßig zu essen. Er isst lediglich dreimal am Tag – zu den Hauptmahlzeiten. Zwischendurch gibt es für ihn nichts, an seinem Arbeitsplatz steht nur eine Flasche Wasser, damit er auch nicht in Versuchung gerät. Wenn er seine Mahlzeiten zu sich nimmt, achtet er besonders darauf, wann das Sättigungsgefühl eintritt. Genau das erfahren die Patienten bei der Kur durch das langsame und gute Kauen. In der Kur gibt es extra Dinkelbrötchen, die einen guten Kauwiderstand bieten. Durch das langsame Kauen wird mit der geringsten Menge ein Sättigungsgefühl ausgelöst. Trifft man Dr. Hietkamp, sieht man sofort: Er spiegelt den gesunden Lebensstil wider. Auch er trinkt, wie seine Kurenden, das Caspar-Heinrich-Heilwasser und achtet auf eine gesunde Ernährungsweise. Zu seinem letzten Abendessen, das er vor meinem Interview eingenommen hatte, gehörten Früchte mit Joghurt und Haferflocken; eben nur eine Kleinigkeit und sehr gesund. Zur Arbeit fährt er vorbildlich mit dem Fahrrad.

Als Arzt für die F.X. May-Kur musste er diese selbst mindestens dreimal gemacht haben. Er weiß also ganz genau welche Schritte der Körper bei dieser Kur durchläuft und kann mit den Patienten fühlen bzw. auch Tipps vergeben wie sie während der Kur besser zurecht kommen.

Und wie sieht eine F.X.Mayr-Kur genau aus?

Die F.X Mayr-Kur ist eine Form des Teilfasten. Der Patient nimmt drei Mahlzeiten am Tag zu sich, morgens Dinkelbrötchen mit Quark und Honig, mittags eine Gemüsesuppe und abends wieder Dinkelbrötchen. Das Wichtigste an der Speiseaufnahme ist, alles gut zu kauen. So tritt das Sättigungsgefühl schneller ein und der Magen wird geschont. Für die Flüssigkeitszufuhr hat der Gast eine große Auswahl an Teesorten und trinkt vorzugsweise das Caspar Heinrich Heilwasser. Zur Unterstützung bekommt er Bittersalz und Basenpulver. Die täglichen Anwendungen fördern alle das Ziel, die Ausscheidung zu verbessern. Es gibt zum Beispiel Kohlensäuremineralbäder, Massagen oder Lymphdrainagen. Eine F.X. Mayr-Kur sollte mindestens 14 Tage durchgeführt werden.

Wer war Franz Xaver Mayr und wer profitiert heute sonst noch von ihm?

Franz Xaver Mayr, der Erfinder dieser Kur, war ein österreichischer Arzt mit den Schwerpunkten auf Diagnose und Sanierung des Darms. Er hat das Konzept erstellt, auf dem heute die F.X. Mayr-Kur basiert. Der gute alte Dr. ist noch heute sehr präsent und das nicht nur in Bad Driburg. Die Kur wird auch in anderen Städten vertreten wie zum Beispiel im Landhaus König im Allgäu oder am Bodensee. Auch Promis wie Richard Lugner machen die Kur. Jedes Jahr fährt er zum Golfhotel am Wörther See. Wahrscheinlich weiß er noch nicht, dass es in Bad Driburg im Gräflichen Park mindestens genauso schön ist ;-)

von Alisa Venth, Auszubildende im „Gräflicher Park Grand Resort“

Montag, 6. Juni 2016

Vom Teich in die Wanne - Das Moor im Gräflichen Park



Ein Projekt von Alice von Oeynhausen-Sierstorpff und Lorena Schäfers


Die Aufgabe

Wer unser Video noch nicht kennt, sollte sich das zuerst einmal dringend anschauen! Wir, das sind Alice Oeynhausen, Praktikantin im PR-Bereich, und Lorena Schäfers, Auszubildende Hotelfachfrau im Gräflichen Park. Wir beide haben uns zwar erst vor knapp zwei  Wochen kennengelernt, haben aber sehr gut zusammenarbeiten können und hatten auch viel Spaß auf unserer Entdeckungstour.

Unsere Aufgabe war es, einen kurzen Film über ein Thema unserer Wahl  aus dem Gräflichen Park zu drehen. Da Kristina Schütze (Director Public Relations) praktischerweise schon sehr viele Vorschläge hatte, wählten wir uns das Thema "Moor".

Planung

„Vom Teich in die Wanne“ - diese Überschrift stand von Anfang an fest. Wir wollten uns genau ansehen, wie das Moor aus den Teichen tatsächlich in die Badewanne gelangt und stiefelten dafür direkt los, um uns die Moorteiche einmal anzusehen. Nach ein paar Telefonaten hatten wir auch gleich einen Termin beim Moorkoch Klaus Mertens und bei der Leiterin des Therapiezentrums, Andrea Bickmann.

Der Dreh

Der erste Tag war leider kalt und regnerisch. Wir fühlten uns trotzdem sehr professionell, wie wir mit der Kamera und dem separaten Mikrofon, einem Regenschirm und unseren Notizen losliefen und die ersten Szenen drehten.

Bei dem Thema, sich letzten Endes tatsächlich in ein Moorbad zu legen und dabei auch noch authentisch und Kamera-offen rüberzukommen wurde uns zuerst ein bisschen mulmig zumute. Trotzdem hatte die schwarze Masse ja irgendwie auch seinen Reiz und ich (Alice) entschied mich, es doch einmal auszuprobieren.

Zuerst einmal kam aber der aufwendigste Teil, der Moorkeller. Klaus Mertens, der Moorkoch war stets offen für unsere Fragen und ließ uns geduldig alles anschauen und filmen. Es war sehr spannend zu sehen, wie das Moor über die vielen Fließbänder sortiert, zerkleinert und erhitzt wird, was für merkwürdige Geräusche aus den Maschinen kommen und welche seltsamen Gerüche dabei in der Luft schweben.

Im Interview erklärte uns Klaus Mertens trocken seine Erfahrungen als Moorkoch. Hinter der Kamera ließ er uns an seinen Witzen teilhaben, er war humorvoll und fleißig und diktierte sogar noch einmal den genauen Ablauf der Maschinen, da man die Stimmen im Film aufgrund des Lärmes nicht genau verstehen konnte.

Das Interview mit Andrea Bickmann verlief reibungslos. Da wir nur Vogelgezwitscher im Hintergrund hatten und sie  trotz unserem spontanen Besuchs sehr gut vorbereitet war, ging alles sehr schnell und wir hatten innerhalb kürzester Zeit genügend Filmmaterial zusammen.

Das Moorbad an sich war auch noch einmal eine tolle Erfahrung. Ich (Alice) war erst ein bisschen nervös, denn bei dem Gedanken an 42° heißes Moor war ich mir unsicher, ob ich das alles überhaupt vertrug. Luise Schrader (Therapeutin) hatte im Therapiezentrum schon alles hübsch vorbereitet und wir konnten direkt beginnen.

Das erste Moorbad, und dann gleich vor laufender Kamera...

Als ich in die Wanne stieg war ich überrascht und erleichtert, wie angenehm die Temperatur war. Da es mein erstes Moorbad war, sollte ich nur 12 Minuten sitzen bleiben, was mir dann aber auch ausreichte, da es irgendwann sehr anstrengend für den Körper wurde. Lorena filmte mich und es machte Spaß sich im Moor zu bewegen, weil es im Film auch faszinierend aussieht. Danach musste ich mich ein bisschen ausruhen, war aber schnell wieder auf den Beinen, um weiter zu arbeiten und mir die Videos anzuschauen.

Was haben wir gelernt?
Letzten Endes haben wir beide viel bei unserem Projekt gelernt. Wir sind froh und dankbar, dass wir so eine kreative Aufgabe bekommen haben, die nie langweilig geworden ist und sehr viel Spaß gemacht hat. Wir haben nicht nur etwas über das Moor gelernt, sondern waren während der ganzen Zeit unbeaufsichtigt und konnten somit auch für uns persönlich einiges mitnehmen, wie zum Beispiel Verantwortung übernehmen oder ein Projekt von vorne bis hinten durchzuziehen. All die Menschen und Mitarbeiter, die uns auf dem Weg begegnet sind waren stets freundlich und offen und wir sind dankbar und freuen uns, dass alles so gut geklappt hat.
von Alice Oeynhausen und Lorena Schäfers

Freitag, 3. Juni 2016

Do it yourself!


Peeling selber machen

Die Badesaison naht – und damit wird auch der erste kritische Blick vorm Spiegel gewagt. Wer noch nicht mit den guten Vorsätzen vom Jahresanfang begonnen und auch den Beginn der Fastenzeit (natürlich nur ganz ausversehen) vergessen hat, denkt spätestens jetzt: Es wird Zeit was zu tun!


Glatte Haut, bessere Durchblutung: Ein Peeling macht's möglich!
www.foto-fine-art.de/pixelio

Damit eine straffere Haut und ein strahlender Teint für den ersten großen Auftritt am Pool gelingen, hat unsere Stellvertretende SPA-Managerin, Dana Peuschel, ein Rezept zum Peeling selber machen für Sie zusammengestellt:

Zutaten:

  • Grobes oder feines Salz
  • Zucker
  • Öl (z.B. Mandelöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Hanföl,…)
  • Parfümöl, geraspelte Orangen- oder Zitronenschale, …
  • Gläser zur Aufbewahrung

Im Vorfeld sollte überlegt werden, welches Öl verwendet wird. Es können auch mehrere Öle gemischt werden. Bei Olivenöl beispielsweise sollte kein Parfümöl zusätzlich verwendet werden, da bereits der Duft der Olive sehr intensiv hervortritt. Grundsätzlich sollte jedes Öl jedoch nach dem individuellen Hauttyp ausgewählt werden. Hanföl eignet sich zum Beispiel bei fettiger Haut, Mandelöl für reife und empfindliche Haut und Olivenöl wird von Allergikern gut vertragen. Auch bei der Wahl des Salzes gelten einige Regeln. Für die empfindliche Gesichtshaut sollte kein Peeling mit grobem Salz verwendet werden, generell werden bei grobem Salz allerdings Hautunreinheiten besser beseitigt. Übrigens wird ganz nebenbei auch noch die Durchblutung angeregt - ein Peeling erfüllt daher nicht nur kosmetische, sondern auch medizinische Zwecke ;-)

Die Herstellung des Peelings geht sehr schnell und ohne großen Aufwand. Salz, Zucker und Öl sind in gleichen Teilen zusammenzuführen. Es empfiehlt sich, das Parfümöl oder die geraspelte Schale im Vorfeld unter das Öl zu mischen um die Duftintensität des Parfüms und der Zitrusfrüchte besser einzuschätzen. In die Gläser füllen und fertig!

Tipp: Mit einer schönen Glas-Dekoration aus Stoff oder Serviette kann das selbstgemachte Peeling auch an (ebenso verzweifelte) Freundinnen verschenkt werden!

Professionelle Peelings und viele weitere Tipps und Tricks rund um Schönheit, Bikinifigur und Hautanalysen können Sie auch gerne in unserem GARTEN SPA erfahren! http://www.graeflicher-park.de/privat/spa/garten-spa.html
In unserer Luxus Spa-Suite können Sie sich gemeinsam mit Ihren Freundinnen entspannen und sich auf die kommende Bikini-Saison vorbereiten.

Charlotte Löneke, Praktikantin Marketing/Veranstaltungsmanagement